Teakholz-Liegen am Pool

Gartenmöbel

Es ist wieder so weit! Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm die Gartenzeit. Ob im Garten hinter dem Haus oder auf dem gemütlichen Balkon in der Stadt, mit den passenden Möbeln lässt sich überall eine kleine #Auszeitoase schaffen. Das ganz persönliche Urlaubsgefühl zu Hause – gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise!



Welches Material für Draußen?

Rattan

Gartenmöbel unterliegen einer hohen Beanspruchung. Daher empfiehlt es sich, gerade im Outdoorbereich auf hochwertige und robuste Hölzer zu setzen. Zu den beliebtesten Hölzern zählen nach wie vor Teak und Eukalyptus. Wer auf Holz aber nicht auf gute Optik verzichten möchte, kann auf Polyrattanmöbel zurückgreifen. Zeitlos, elegant und witterungsbeständig sorgen auch sie für ein angenehmes und entspanntes Sommergefühl.

Holz ist im Trend!

Teakholzplatte

Garten ist Natur und Natur ist Holz, daher liegt es nahe, sich auch im Gartenmöbelbereich auf natürliche Rohstoffe zu besinnen. Zudem vermittelt Holz Wärme und Beständigkeit, beides Grundvoraussetzungen für ein absolutes Wohlfühlerlebnis.


Teak oder Eukalyptus?

Teak - der Klassiker unter den Outdoorhölzern

Die Färbung des Teakholzes reicht von Gelb bis Dunkelbraun. Charakteristisch ist dabei die dunkelbraune bis schwarze Maserung. Unbehandelte Oberflächen erhalten mit der Zeit eine silbrige bis graue Patina.


Teak zählt zu den Harthölzern, ist dabei jedoch relativ leicht und eignet sich daher besonders für klappbare und mobile Möbel. Ein relativ hoher Kautschukgehalt verleiht der Oberfläche die charakteristische leicht ölige und matte Griffigkeit und fungiert zudem als natürliche Barriere für Schmutz und Feuchtigkeit. Teakholz arbeitet kaum und ist formbeständig. Weitere Inhaltsstoffe wirken als natürliches Fungizid und Insektizid und machen das Holz widerstandsfähiger gegen Schimmel- und Insektenbefall – eine Notwendigkeit für die Verwendung im Außenbereich.

Eukalyptus – die günstige Alternative aus dem Baummarkt?

Eukalyptusholz weist eine dekorative hell- bis dunkelrote bisweilen dunkelbraune Färbung auf und ist mit seiner ebenfalls dunklen Maserung Teakholz sehr ähnlich. Ohne Pflege bekommt das Holz einen Graustich.


Obwohl Eukalyptus zu den härteren Gehölzen zählt, machen häufige Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit dem Holz stärker zu schaffen, als dies bei Teakholz der Fall ist. Poröse und sogar rissige Oberflächen können die Folge sein. Durch mögliches Eindringen von Feuchtigkeit besteht zudem die Gefahr des Verziehens. Um dies zu vermeiden, ist es notwendig Eukalyptusmöbel regelmäßig nachzuölen. Auf diese Weise wird die Die Oberfläche neu versiegelt und ist so länger vor äußeren Einflüsse geschützt.


Wie pflege ich Teakholzmöbel richtig?


Zedernholz
Beispiel: Teak Klappstuhl

Teakholz ist von Natur bestens geschützt. (eine aufwendige Pflege ist daher nicht erforderlich.) Um jedoch den charakteristischen Holzton zu erhalten, empfiehlt sich alle 1 bis 2 Jahre eine Behandlung mit einem speziellen Pflegeöl.

Tragen Sie das Öl gleichmäßig mit einem weichen Pinsel oder Tuch auf das trockene und saubere Holz auf. Achten Sie dabei bitte darauf nicht zu viel Öl zu verwenden! Zu viel Öl durchsickert das Holz und führt auf dem Bodenbelag zu unschönen Flecken.

Sollten Ihre Möbel schon „ergraut“ sein, kann vor dem Ölen ein Teak-Reiniger verwendet werden.


Wie überwintern Teakmöbel richtig?

Unbehandelte Teakholzmöbel können bedenkenlos im Freien überwintern. Behandeltes Holz sollte jedoch zum Schutz der Oberfläche untergestellt oder abgedeckt werden. Dabei bitte auf ausreichende Luftzirkulation achten. Folien sollten die Oberflächen nicht berühren.
Die Lagerung in stark beheizten Räumen ist, aufgrund möglicher Rissbildung, nicht zu empfehlen.

Bei sachgerechter Behandlung sollte einer lang anhaltenden Freude an Ihren Möbeln nichts im Wege stehen!


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Nachhaltigkeit ist uns wichtig

Tropenhölzer unterliegen einer ganz besonderen Aufmerksamkeit, wenn es den Faktor Nachhaltigkeit und Ökologie betrifft. Daher achten wir als Händler bei unseren Möbeln insbesondere auf zertifizierte Hersteller und bekannte Zertifikate wie FSC und PEFC.